Tomaselli-Christelbauer-Doppelsieg bei 1. Innsbrucker Silvesterlauf!

Unter "Viva Italia!"-Sprech-Chören überquerte LLZ-running-Coach Andreas Tomaselli als Sieger des 1. Innsbrucker Silvesterlaufes die Ziellinie und demonstrierte damit seine zur Zeit exzellente Form.

10 Sekunden später folgte sein Schützling Erhard Christelbauer, dem eine ordentliche Sektdusche durch seinen Mentor bei der Siegerehrung nicht erspart blieb.

Countdown zur Hallen-EM läuft!

Keine 3 Monate mehr bis zur Hallen-EM 2002 in Wien – für das LLZ-Team beginnt somit eine spannende Zeit.

"Wir werden Roli zur Hallen-EM bringen!", meinte LLZ-Coach Tomaselli schon vor zwei Jahren – als er Roland Waldner zu einer Zusammenarbeit "überredete".

"Ich bin zuversichtlich, daß ich das Limit laufen werde – es fehlen ja über 3.000 Meter weniger als 1,5 Sekunden – das müßte doch klappen – wichtig ist aber, daß ich in den kommenden Wochen gesund und verletzungsfrei bleibe!", meint Roland Waldner selbst.

Andreas Tomaselli Model für Inn-Meilen

LLZ-Coach Andreas Tomaselli stand kürzlich für die "Inn-Meilen" vor der Kamera.

Entlang des "neu-endstandenen" Lauf-Eldorados am Inn findet man seit heute Informationstafeln, die es dem Lauf-Anfänger erleichtern sollen, sein Training zu gestalten.

Und Tomaselli stellte sich für eben diese Aktion als Model zur Verfügung, und wird nun also in den nächsten Jahren auf den Inn-Meilen-Parcours nicht nur laufenderweise present sein.

Andreas Tomaselli verletzt!

LLZ-Running-Coach Andreas Tomaselli kann voraussichtlich nicht an den diesjährigen Halbmarathon-Staatsmeisterschaften teilnehmen.

In Vorbereitung auf den geplanten Saisonhöhepunkt zog sich Tomaselli eine schmerzhafte Entzündung der Atemhilfsmuskulatur zu.

"Jede Bewegung ist so schmerzhaft, daß an ein Training zur Zeit nicht zu denken ist", hadert Tomaselli mit seinem Schicksal.

Kein neuer Tiroler Meilen-Rekord in Linz

"Das haben wir uns natürlich etwas anders vorgestellt…", meint LLZ-Coach Andreas Tomaselli zur Vorstellung seines Schützlings beim Gugl-Meeting, "…aber es ist nicht halb so schlimm, wie es auf der Ergebnisliste aussieht!"

Der Auftrag des Trainers war ganz klar: Auf keinen Fall vor der Konkurrenz verstecken – aber trotzdem "mit Hirn laufen"! Das Ziel: als erster Tiroler über die Meile unter 4 Minuten bleiben!

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Waldner läuft ö-Jahresbestzeit in Antwerpen!

Am Mittwoch nahm LLZ-Athlet Roland Waldner beim internationalen EAP-Meeting in Antwerpen teil und schraubte mit Rang 6 dabei seine persönliche Bestzeit auf 8:09,54 Minuten – die schnellste von einem Österreicher in dieser Saison gelaufene Zeit.

Um 7 Sekunden verbesserte Waldner dabei seine bisherige Bestmarke.

Jetzt fehlen Waldner noch 5 Sekunden auf das Limit für die Crosslauf-EM, die im Dezember in Thun (CH) ausgetragen wird.

"Und dabei war das erst das erste Rennen über 3.000 Meter seit den Hallen-Staatsmeisterschaften im Februar – ich bin sehr zuversichtlich, daß Roland schon beim nächsten Versuch unter 8:05 laufen wird und sich damit fix für die Cross-EM qualifiziert", so LLZ-Coach Tomaselli.

Doch das nächste große Ziel heißt "SUB-4" über die Meile! Am Montag wird Waldner nämlich beim Gugl-Meeting in Linz über die klassischste aller Mittelstrecken an den Start gehen, und versuchen, als erster Tiroler die 4 Minuten Schallmauer zu durchbrechen.

W.O. beim Sterzinger Elite-Straßenlauf

"Schade!", so kommentiert Trainer Andreas Tomaselli die Roland Waldners Aufgabe beim Sterzinger Nachtspektakel, "…ich hätte gern gehabt, daß sich Roland vor dem 3.000er in Antwerpen noch einmal richtig quält – kann man nix machen."

Das mit Afrikanern voll-gestopfte Starterfeld kündigte wie jedes Jahr ein schnelles Rennen über 5.000 Meter an.

"Die Stimmung im Puplikum war wirklich super – leider hab ich einen total verkorksten Tag erwischt – ich konnte mich den ganzen Tag nicht auf das Rennen einstellen – und beim Rennen war ich dann leider auch überhaupt nicht bei der Sache…", so Roland Waldner, "…die ersten beiden (von 5) Runden waren höllisch schnell – und am Beginn der Dritten resignierte ich und stieg aus.

Das war kein tolles Gefühl! Und darum werd ich alles daran setzen, daß so etwas nicht mehr so schnell passiert!" Das Rennen selbst war fest in kenianischer Hand.

"Ich werde Roli nächstes Jahr bestimmt wieder nach Sterzing schicken – und dann wird er zeigen, daß er auch über 5.000 Meter eine gute Figur machen kann", so Tomaselli abschließend.

Christelbauer Fünfter bei den Staatsmeisterschaften!

Äußerst erfreulich die Vorstellung von Erhard Christelbauer bei den Staatsmeisterschaften in Innsbruck:

Mit dem ausgezeichneten fünften Rang bestätigte er die im Training gezeigten Fortschritte und erfüllte die Erwartungen von LLZ-Coach Tomaselli.

"Schön, daß die harte Arbeit schön langsam Früchte trägt!", meinte Christelbauer nach dem spannenden Rennen.